Diabetes

Welche Formen der Zuckerkrankheit gibt es? Welchen Einfluss hat der Lebensstil auf die Diabetes? Informationen über Formen, Ursachen, Symptome, mögliche Folge- bzw. Begleiterkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten.

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Typ-2-Diabetes ist die häufigste Form der „Zuckerkrankheit“. In Folge einer zunehmenden Unempfindlichkeit der Körperzellen gegen das Hormon Insulin steigt der Blutzuckerspiegel. Dies äußert sich u.a. durch trockene, juckende Haut, Neigung zu Infektionen, schlecht heilende Wunden oder auch Infektionen im Intimbereich. Betroffen sind vor allem ältere Menschen, zunehmend aber auch Jüngere. Die chronische Stoffwechselerkrankung entsteht vor allem aus einer genetischen Veranlagung heraus. Bewegungsmangel und Übergewicht zählen ebenfalls zu den Risikofaktoren. Dies gilt ebenso für die Entstehung einer Schwangerschaftsdiabetes. Bei Typ-1-Diabetes handelt es sich hingegen um eine Autoimmunerkrankung.  Um Folgeerkrankungen von Diabetes wie Gefäßkrankheiten, Schäden der Netzhaut, Nervenschäden, Hautkrankheiten oder das diabetische Fußsyndrom zu vermeiden, ist ein gut eingestellter Stoffwechsel, auch mit Hilfe von gesunder Ernährung und Sport, wichtig.

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