Demenz

Demenz ist eine schwerwiegende Erkrankung, aber keine eigenständige Krankheit. Was versteht man unter dem demenziellen Syndrom? Informationen über den Stand der Wissenschaft, Symptome, Diagnose, Therapiemöglichkeiten und Prävention.

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Meilenstein in der Alzheimer-Demenz Forschung: TPS® bremst demenzbedingten Hirnabbau

Alzheimer-Demenz ist eine neurodegenerative Erkrankung. Sie schädigt unter anderem die Verbindungen der Nervenzellen im Gehirn und unterbricht so die Kommunikation zwischen den Zellen. Die Folge sind Gedächtnisverlust, Wortfindungs- und Orientierungsstörungen, […]

Gesunder Schlaf kann Demenzverlauf positiv beeinflussen
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Wie uns der Klimawandel krank macht

Demenz ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein Oberbegriff für viele Krankheitsformen. Sie verlaufen unterschiedlich, führen jedoch alle zu einem zunehmenden Verlust der kognitiven Fähigkeiten. Die häufigste Form der primären Demenz ist Alzheimer, gefolgt von der vaskulären Demenz, die nach einem Schlaganfall auftritt. Aber auch Vitaminmangel und Schilddrüsenerkrankungen können Demenz-Symptome hervorrufen. Die Behandlung ist abhängig von der Ursache. Risikofaktoren sind vor allem das Alter und die genetische Veranlagung. Wie sich andere Faktoren wie Ernährung und Sport auf die Gesundheit des Hirns auswirken und welche Rolle diese Faktoren bei der Prävention von Demenz spielen, ist Gegenstand der Forschung. Eine Heilung ist derzeit nicht möglich. Konnten bislang nur Medikamente die Symptome für einen begrenzten Zeitraum verbessern, arbeiten Forscher an Lösungen, um Demenz zu verlangsamen, im besten Fall zu stoppen.

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